LibreOffice – Die OpenSource Alternative zu MS Office

Wer früher eine kostenlose, aber auch gute MS Office Alternative suchte, landete bei OpenOffice oder ähnlichen Programmen.

Das Logo von LibreOffice

Das Logo von LibreOffice

Da OpenOffice nicht mehr weiterentwickelt wird, tritt LibreOffice auf den Plan. Es ist die freie Fortsetzung von OpenOffice. Jeder kann das Programm kostenlos einsetzen und auch verbreiten. Außerdem lässt sich für Programmierer auch der Code herunterladen. LibreOffice gibt es für Windows, Mac OS X und Linux, auf Ubuntu 11.10 ist es sogar als Office Suite vorinstalliert. Entwickelt und gestützt wird das Ganze von The Document Foundation.

LibreOffice besteht aus verschiedenen Unterprogrammen:

  • Writer, eine Textverarbeitung
  • Calc, eine Tabellenkalkulation
  • Impress, ein Präsentationsprogramm
  • Draw, eine Bildverarbeitung
  • Formula, ein Mathematik-Formel-Programm
  • Base, ein Datenbankprogramm

Es werden alle benötigten Tools geboten, wie Folienlayouts, benutzerdefinierte Animationen, Font Work und auch in Impress und Writer eine Drawing-Leiste, über die auf Funktionen wie Pfeile, Striche und Sprechblasen zurückgegriffen werden kann. Es ist alles enthalten, was für professionelle Arbeit benötigt wird.

LibreOffice für Windows lässt sich kostenlos hier herunterladen.

Da bei Ubuntu-Usern LibreOffice vorinstalliert ist, müssen diese nichts machen, außer sie wollen die Datenbankfunktion nutzen. Dafür muss man im Ubuntu Software Center nach “LibreOffice Base” suchen.

LibreOffice Impress (Klicken zum Vergrößern)

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